Technisches SEO für Shops: die Checkliste zum Abarbeiten

Crawling, Indexierung, Canonicals, Sitemap, Weiterleitungen, hreflang, Mobil, Ladezeit und Markup: jeder Punkt mit Prüfweg und typischer Ursache im Shop.

Redaktion ecomando9 Min. Lesezeit
Inhalt
  1. 1. Crawling: kommt Google überhaupt herein?
  2. 2. Indexierung: sind die richtigen Seiten im Index?
  3. 3. Canonical: welche URL ist die richtige?
  4. 4. Sitemap: die Liste, die stimmen muss
  5. 5. Statuscodes und Weiterleitungen
  6. 6. hreflang, falls mehrsprachig
  7. 7. Mobile Darstellung
  8. 8. Ladezeit und Core Web Vitals
  9. 9. Strukturierte Daten
  10. 10. Struktur und interne Verlinkung
  11. Die Checkliste in Kurzform
  12. Reihenfolge und Zeitbedarf

Technisches SEO klingt nach Entwicklerarbeit, besteht in der Praxis aber aus einer überschaubaren Zahl von Prüfungen, die du selbst erledigen kannst. Der Unterschied zu Textarbeit: Wenn hier etwas kaputt ist, wirken alle anderen Maßnahmen nicht. Diese Checkliste geht die Punkte in der Reihenfolge durch, in der sie aufeinander aufsetzen, jeweils mit Prüfweg, typischer Ursache im Shop und der Frage, wann du jemanden dazuholen solltest.

Arbeite sie einmal vollständig ab und notiere je Punkt: geprüft am, Ergebnis, offene Aufgabe. Danach genügt ein verkürzter Durchgang pro Quartal.

1. Crawling: kommt Google überhaupt herein?

robots.txt prüfen

Prüfweg: Rufe deinshop.de/robots.txt im Browser auf. Danach im Bericht Einstellungen → robots.txt der Search Console nachsehen, ob Google die Datei abrufen konnte und welche Version sie kennt.

Worauf du achtest:

  • Kein Disallow: / für alle User-Agents. Das kommt vor, wenn eine Testumgebung live gegangen ist.
  • Keine Sperre für CSS-, JavaScript- oder Bilddateien. Google muss die Seite rendern können.
  • Sperren nur dort, wo Crawling wirklich verschwendet wird: interne Suchergebnisse, Warenkorb, Konto, endlose Filterkombinationen.
  • Ein Verweis auf die Sitemap am Ende der Datei.

Typische Ursache im Shop: Eine App oder ein Theme hat Regeln ergänzt. In Shopify legst du dafür im Theme-Code eine eigene Vorlage robots.txt.liquid an; Shopify weist ausdrücklich darauf hin, dass es sich um eine nicht unterstützte Anpassung handelt und ein Fehler dort Sichtbarkeit kosten kann. Prüfe nach jedem Theme-Update, ob deine Anpassungen noch stehen. Die Regeln selbst sind in der Google-Dokumentation zu robots.txt beschrieben.

Wichtig: robots.txt verhindert Crawling, nicht Indexierung. Eine gesperrte URL kann trotzdem in den Ergebnissen erscheinen, dann ohne Snippet. Zum Ausschluss aus dem Index brauchst du noindex, und dafür muss die Seite crawlbar sein.

Serverfehler und Crawling-Verhalten

Prüfweg: Search Console, Einstellungen → Crawling-Statistik. Sieh dir die Verteilung der Antwortcodes und die durchschnittliche Antwortzeit an.

Worauf du achtest: Anteil von 5xx-Antworten, Ausschläge bei der Antwortzeit, viele Crawl-Anfragen auf unwichtige URL-Muster wie Filterkombinationen.

2. Indexierung: sind die richtigen Seiten im Index?

Prüfweg: Search Console, Bericht Seitenindexierung. Gehe die Gründe unter „Nicht indexiert“ einzeln durch.

Diese Gründe sind bei Shops die häufigsten:

MeldungBedeutungHandlung
Durch „noindex“ ausgeschlossenSeite verbietet IndexierungBei wichtigen Seiten Fehler beheben, bei Filtern gewollt
Alternative Seite mit richtigem CanonicalGoogle folgt deinem CanonicalMeist in Ordnung, Zuordnung stichprobenartig prüfen
Duplikat, Google hat anderes Canonical gewähltGoogle ignoriert dein CanonicalInhalte unterscheiden oder Struktur klären
Gecrawlt, aktuell nicht indexiertGoogle hält die Seite für verzichtbarInhalt stärken oder Seite zusammenlegen
Gefunden, aktuell nicht indexiertSeite wurde noch nicht gecrawltInterne Verlinkung stärken, Sitemap prüfen
Seite mit WeiterleitungURL leitet weiterNur prüfen, ob die Kette kurz ist
Soft 404Leere Seite ohne echten 404Ausverkaufte Produkte oder leere Filter

Einzelprüfung: Für konkrete Adressen nutze die URL-Prüfung oben in der Search Console. Sie zeigt, ob die Seite indexiert ist, welches Canonical Google gewählt hat und wie die gerenderte Version aussieht.

Typische Ursache im Shop: Ausverkaufte oder gelöschte Produkte. Ein Shop, der Produkte einfach entfernt, produziert über die Jahre hunderte 404-Seiten mit Links darauf. Besser: Produkt bleibt mit Hinweis online, oder Weiterleitung auf das Nachfolgeprodukt beziehungsweise die Kategorie.

Zielbild: Im Index sind Startseite, Kategorien, Unterkategorien, Produkte, Ratgeberinhalte und rechtliche Seiten. Nicht im Index sind Warenkorb, Konto, interne Suche, Filterkombinationen ohne eigene Nachfrage und Paginierungsseiten, sofern du sie bewusst ausschließt.

3. Canonical: welche URL ist die richtige?

Prüfweg: Öffne im Browser den Quelltext einer Produktseite und suche nach rel="canonical". Vergleiche mit der aufgerufenen URL. Wiederhole das für eine Kategorieseite, eine Filterseite, eine Seite 2 der Paginierung und eine Produktvariante.

Worauf du achtest:

  • Jede Seite hat genau ein Canonical, absolut angegeben, mit der bevorzugten Domain und dem richtigen Protokoll.
  • Filter- und Sortier-URLs zeigen auf die Hauptkategorie, sofern sie keinen eigenen Inhalt haben.
  • Paginierungsseiten zeigen auf sich selbst, nicht auf Seite 1. Ein Canonical von Seite 2 auf Seite 1 kann dazu führen, dass die Produkte auf den Folgeseiten schlechter gefunden werden.
  • Varianten zeigen auf die Hauptvariante, wenn sie inhaltlich gleich sind.

Typische Ursache im Shop: Shopsysteme erzeugen dieselbe Produktseite unter mehreren Pfaden, etwa unter jeder Kategorie, in der das Produkt liegt. Ohne Canonical konkurrieren diese URLs gegeneinander. Die Grundlagen stehen in der Google-Hilfe zu kanonischen URLs; die typischen Shop-Fälle mit Varianten und Filtern behandelt der Artikel über Duplicate Content im Shop.

4. Sitemap: die Liste, die stimmen muss

Prüfweg: Ruf deinshop.de/sitemap.xml auf und prüfe dann in der Search Console unter Sitemaps, ob sie eingelesen wurde und wie viele URLs erkannt wurden.

Worauf du achtest:

  • Enthalten sind nur indexierbare URLs mit Status 200. Keine weitergeleiteten, keine gesperrten, keine noindex-Seiten.
  • Alle URLs in der bevorzugten Schreibweise, absolut, mit https.
  • Die Sitemap ist in der robots.txt verlinkt.
  • Bei mehr als 50.000 URLs oder großen Dateien: aufgeteilt über eine Index-Sitemap.
  • Die Zahl der eingereichten URLs passt grob zur Zahl deiner Produkte und Kategorien. Eine Sitemap mit 40.000 Einträgen bei 800 Produkten deutet auf Filter-URLs hin.

Typische Ursache im Shop: Ein zusätzliches SEO-Plugin erzeugt eine zweite Sitemap, die nicht mit der des Shopsystems übereinstimmt. Entscheide dich für eine Quelle. Details zum Aufbau stehen in der Google-Hilfe zum Erstellen von Sitemaps.

5. Statuscodes und Weiterleitungen

Prüfweg: Teste stichprobenartig mit einem Crawler oder den Entwicklertools des Browsers (Reiter Netzwerk) diese Fälle:

  1. Startseite über http:// aufrufen: sollte per 301 auf https:// gehen.
  2. Variante mit und ohne www aufrufen: eine Version leitet auf die andere weiter.
  3. Eine erfundene URL aufrufen: muss 404 liefern, nicht 200 mit leerer Seite.
  4. Ein gelöschtes Produkt aufrufen: 404 oder 301 auf etwas Passendes.
  5. Eine alte URL aus der Zeit vor einem Relaunch aufrufen: sollte per 301 auf das Pendant zeigen, nicht auf die Startseite.

Worauf du achtest: Keine Weiterleitungsketten über mehr als einen Schritt. Keine Weiterleitungsschleifen. Keine Sammelweiterleitung aller alten URLs auf die Startseite, das behandelt Google meist wie einen 404.

Typische Ursache im Shop: Produkt-URLs ändern sich, wenn der Produktname bearbeitet wird. Manche Shopsysteme legen dann automatisch eine Weiterleitung an, andere nicht. Prüfe das Verhalten deines Systems einmal bewusst, bevor du im Sortiment Namen anpasst.

6. hreflang, falls mehrsprachig

Dieser Punkt entfällt bei einsprachigen Shops mit einem Land.

Prüfweg: Quelltext einer Seite öffnen und die link-Angaben mit hreflang prüfen. Alternativ die Angaben in der XML-Sitemap.

Worauf du achtest:

  • Jede Sprachversion verweist auf alle anderen und auf sich selbst.
  • Die Verweise sind gegenseitig. Wenn A auf B zeigt, muss B auf A zeigen.
  • Sprachcodes korrekt: de, de-AT, de-CH, en, und optional x-default für eine Auswahlseite.
  • Die verlinkten URLs sind indexierbar und haben ein Canonical auf sich selbst.

Typische Ursache im Shop: Automatische Sprachwechsler, die Länderversionen über Parameter oder Cookies steuern, ohne eigene URLs. Ohne unterscheidbare URLs kann hreflang nicht funktionieren. Die Anforderungen beschreibt Google in der Hilfe zu lokalisierten Versionen.

7. Mobile Darstellung

Google bewertet die mobile Version. Die Prüfung ist damit keine Zusatzaufgabe, sondern der Hauptfall.

Prüfweg: Öffne den Shop auf einem echten Telefon und gehe den Weg Startseite → Kategorie → Filter → Produkt → Warenkorb durch. Nutze zusätzlich den mobilen Modus der Browser-Entwicklertools für verschiedene Bildschirmbreiten.

Worauf du achtest:

  • Der gesamte Inhalt der Desktop-Version ist auch mobil vorhanden. Ausgeblendete Beschreibungen in Reitern sind in Ordnung, fehlende Inhalte nicht.
  • Kein horizontales Scrollen, keine überlappenden Elemente.
  • Schaltflächen groß genug und weit genug auseinander.
  • Zoom nicht deaktiviert.
  • Overlays und Einwilligungsbanner lassen sich schließen, ohne dass der Inhalt unerreichbar bleibt.
  • Produktbilder auch mobil in guter Auflösung, aber nicht überdimensioniert.

8. Ladezeit und Core Web Vitals

Prüfweg: Search Console, Bericht Core Web Vitals, getrennt für Mobil und Desktop. Dieser Bericht basiert auf echten Nutzerdaten. Für die Diagnose einzelner Seiten nutzt du PageSpeed Insights oder die Lighthouse-Prüfung in den Browser-Entwicklertools.

Worauf du achtest: Die drei Messwerte LCP (wann der größte sichtbare Inhalt geladen ist), INP (wie schnell die Seite auf Eingaben reagiert) und CLS (wie stark das Layout springt). Die aktuellen Schwellenwerte und Definitionen stehen bei web.dev zu den Web Vitals.

Typische Ursachen im Shop:

  • Zu viele Apps und Tracking-Skripte. Jede eingebundene Drittanbieter-Datei kostet Zeit.
  • Sehr große Produktbilder ohne moderne Formate und ohne responsive Größen.
  • Bilder und Werbebanner ohne festgelegte Abmessungen, dadurch springt das Layout.
  • Slider und Videos auf der Startseite, die beim ersten Aufbau geladen werden.

Der wirksamste Schritt in kleinen Shops ist meist das Aufräumen bei Apps und Skripten, der zweitwirksamste sind Bilder. Die Details je Messwert stehen unter Core Web Vitals im Online-Shop verbessern.

9. Strukturierte Daten

Prüfweg: Search Console, Berichte unter Verbesserungen (zum Beispiel Produkt-Snippets, Breadcrumbs). Für einzelne Seiten den Test für Rich-Suchergebnisse von Google oder den Schema-Markup-Validator nutzen.

Worauf du achtest:

  • Product auf Produktseiten mit Name, Bild, Beschreibung, offers samt Preis, Währung und Verfügbarkeit.
  • BreadcrumbList auf Kategorie- und Produktseiten.
  • Bewertungen nur auszeichnen, wenn sie echt und auf der Seite sichtbar sind.
  • Keine Angaben im Markup, die auf der Seite nicht stehen. Das ist der häufigste Grund für Warnungen und für manuelle Maßnahmen.
  • Preis und Verfügbarkeit im Markup stimmen mit der Seite überein; sonst gibt es Abweichungen, die auch im Merchant Center auffallen.

Die Definitionen findest du bei schema.org/Product, die Anforderungen für die Anzeige in der Google-Dokumentation. Umsetzung und Fallstricke im Shop: strukturierte Daten für Produkte.

10. Struktur und interne Verlinkung

Technisch sauber, aber schlecht verlinkt, bleibt unsichtbar. Prüfe deshalb zum Abschluss:

  • Jede wichtige Seite ist von der Startseite in höchstens drei Klicks erreichbar.
  • Es gibt keine Seiten ohne eingehende interne Links außer bewusst ausgeschlossene.
  • Kategorien verlinken auf Unterkategorien und umgekehrt.
  • Ratgeberinhalte verlinken auf die passenden Kategorien, nicht nur umgekehrt.
  • Die Paginierung ist als normale Links umgesetzt, nicht ausschließlich über JavaScript-Nachladen.

Systematisch geht das mit dem Vorgehen unter interne Verlinkung im Online-Shop.

Die Checkliste in Kurzform

Nr.PunktPrüfwegErledigt
1robots.txt korrekt, Sitemap verlinktDatei aufrufen, Search-Console-Bericht[ ]
2Keine auffälligen ServerfehlerCrawling-Statistik[ ]
3Wichtige Seiten indexiertBericht Seitenindexierung[ ]
4Gründe unter „Nicht indexiert“ geklärtBericht Seitenindexierung[ ]
5Canonical je Seitentyp stimmigQuelltext, URL-Prüfung[ ]
6Sitemap ohne Fehler-URLsSitemap aufrufen, Bericht Sitemaps[ ]
7http und www leiten korrekt weiterBrowser, Entwicklertools[ ]
8404 statt leerer 200-SeitenTestaufrufe[ ]
9Keine WeiterleitungskettenCrawler oder Netzwerk-Reiter[ ]
10hreflang gegenseitig (falls mehrsprachig)Quelltext oder Sitemap[ ]
11Mobile Version vollständig nutzbarechtes Telefon, Entwicklertools[ ]
12Core Web Vitals ohne rote GruppenSearch-Console-Bericht[ ]
13Product- und Breadcrumb-Markup gültigRich-Results-Test, Validator[ ]
14Markup stimmt mit der Seite übereinStichprobe je Seitentyp[ ]
15Wichtige Seiten in max. drei KlicksKlickpfad prüfen[ ]
16Keine internen Links auf 404Crawler[ ]

Trage zu jeder Zeile ein Datum ein. In ecomando läuft ein Teil dieser Prüfungen als wiederkehrender SEO-Audit mit Befundliste, die Punkte mit Zugriff auf deinen Server oder dein Theme bleiben trotzdem Handarbeit.

Reihenfolge und Zeitbedarf

Wenn du alles auf einmal nicht schaffst, ist diese Reihenfolge sinnvoll:

  1. Blocker zuerst: robots.txt, Indexierung wichtiger Seiten, Weiterleitungen nach einem Relaunch. Alles, was Seiten komplett unsichtbar macht.
  2. Verwässerung danach: Canonicals, Filter-URLs, Duplikate. Das verteilt Signale falsch, macht aber nicht unsichtbar.
  3. Sichtbarkeit im Ergebnis: strukturierte Daten, Titel und Snippets. Dazu passt der Artikel über Meta-Description und Title schreiben.
  4. Geschwindigkeit und Komfort: Core Web Vitals, mobile Feinarbeit. Wichtig, aber selten der Grund für fehlende Rankings.

Für den ersten vollständigen Durchgang plane in einem kleinen Shop einen halben bis einen Tag für die Prüfung ein, ohne Umsetzung. Die Umsetzung verteilt sich danach je nach Befund. Den fachlichen Rahmen dazu liefert der vollständige Leitfaden zu SEO für Online-Shops.

Häufige Fragen

Womit fange ich bei technischem SEO an?

Mit der Indexierung. Solange wichtige Seiten nicht im Index sind oder falsche URLs indexiert werden, wirkt keine Textarbeit. Der Bericht Seitenindexierung in der Search Console ist der beste Startpunkt.

Wie finde ich heraus, ob Google meine Seite überhaupt indexiert hat?

Nutze die URL-Prüfung in der Search Console für einzelne Adressen und den Bericht Seitenindexierung für das Gesamtbild. Eine Suche nach der URL in Google ist nur ein grober Hinweis.

Soll ich Filter- und Sortierseiten sperren oder auf noindex setzen?

Für Seiten, die reine Kombinationen ohne eigene Suchnachfrage sind, ist ein Canonical auf die Hauptkategorie oder noindex üblich. Sperre sie nicht in der robots.txt, wenn du noindex nutzt, denn dann kann Google das noindex nicht lesen.

Brauche ich hreflang, wenn mein Shop nur eine Sprache hat?

Nein. hreflang ist nur nötig, wenn dieselbe Seite in mehreren Sprachen oder Länderversionen existiert. Bei einem einsprachigen Shop lässt du es weg.

Wie oft sollte ich diese Checkliste durchgehen?

Einmal vollständig als Bestandsaufnahme, danach quartalsweise verkürzt und immer nach größeren Änderungen wie Theme-Wechsel, Umzug oder neuen Filterfunktionen.

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